Wir fördern unsere Mitarbeiter mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfond

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TREI Sachkundenachweis

Der Sachkundenachweis bezieht sich auf die Errichtung, Erweiterung, Änderung und Instandhaltung von elektrischen Anlagen, einschließlich des gesamten Themenkomplexes „Anschluss an das Niederspannungsnetz“.

Personen, die nicht zweifelsfrei ihr Qualifikationsprofil für die o.g. Aufgaben nachweisen können, müssen zum Zwecke der Eintragung in die Installateurverzeichnisse der Verteilungsnetzbetreiber diesen gesonderten Sachkundenachweis erbringen.

Zum Erhalt des Sachkundenachweises erfordert es im Anschluss des Lehrgangs den erfolgreichen Abschluss der nachfolgend aufgeführten Teilprüfungen:

  • schriftlicher Kenntnisnachweis, praktische Prüfung sowie Fachgespräch
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Vorarbeiter Tiefbau – Spezialqualifikation Rohrleitungsbau-

Bautechnik und Baubetrieb

– Mitwirken beim Einrichten und Räumen einer Baustelle
– Lesen von allgemeinen Bauzeichnungen
– Arbeiten mit Baustoffen, Bauhilfsstoffen und Betriebsmitteln gewerkeübergreifend entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck unter
  Berücksichtigung ihrer Eigenschaften und Verfügbarkeit
– Erstellen von Aufmaßen für die Bauabrechnung und Anfertigen von Skizzen
– Anwenden der erforderlichen Maßnahmen des Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutzes und der Unfallverhütung
– Dokumentieren der Arbeitsleistung
– Lagern und Transportieren von Bau- und Bauhilfsstoffen auf der Baustelle sowie Trennen von Abfällen
– Anwenden von Methoden der Lage- und Höhenmessungen
– Lesen von Bauzeichnungen im Rohrleitungsbau
– Arbeiten mit Baustoffen, Bauhilfsstoffen und Betriebsmitteln im Rohrleitungsbau
– Einsetzen von Geräte- und Maschinentechnik im Rohrleitungsbau
– Dokumentieren von einschlägigen Eigenüberwachungen im Rohrleitungsbau

Mitarbeiterführung

– Führen von kleinen Arbeitsgruppen
– Lösen von Konflikten innerhalb der Arbeitsgruppe unter
  Berücksichtigung kultureller Besonderheiten
– Durchführen von Einarbeitung, Ausbildung und Praktika
– Berücksichtigen wesentlicher tarif- und arbeitsrechtlicher Regelungen

Der Lehrgang endet mit einer schriftlichen Prüfung.

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Vorrichten nach Isometrie

Für die Lieferung und Verlegung von Rohrleitungen müssen Rohrleitungspläne erstellt werden. In der Planungs- und Montagephase haben sich isometrische Darstellungen bestens bewährt.

Unter Isometrie versteht man die räumliche Wiedergabe einer Rohrleitung bzw. eines Leitungssystems in Strichform mit allen zugehörigen Maßen und Angaben. Dieser zweiwöchige Intensivlehrgang beinhaltet die entsprechende Fachkunde und diverse praktische Anwendungen als Grundlage zum Vorrichten von Rohrleitungen. Der Lehrgang vermittelt das Lesen von isometrischen Rohrleitungsdarstellungen und das selbstständige Berechnen von Etagen,  Raumdiagonalen und notwendigen Winkeln an Rohrbögen. Durch die anschließende Umsetzung in die Praxis werden die zuvor erworbenen Kenntnisse gefestigt. 

Der Lehrgang beinhaltet die Themengebiete

  • Isometrische Darstellung
  • Abwicklungen
  • Geometrie
  • Berechnungsgrundlagen zum Vorrichten
  • Vorrichten von Rohretagen
  • Vorrichten von Segmentbögen
  • Schneiden von Rohrbögen
  • Thermisches Trennen
  • Werkstoffe
  • Herstellen einer Übungsbaustelle
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Schweißausbildung Lichtbogenhandschweißen

Das Lichtbogenhandschweißen wird hauptsächlich zum Verbinden von Blechen und Rohren aus unlegierten und legierten Stählen eingesetzt.
Auftragsschweißen, Schweißen von Kehl- und Stumpfnähten an unterschiedlicher Materialdicke in verschiedenen Positionen

Hauptanwendungsgebiete sind Stahl- und Brückenbau sowie Rohrleitungsbau.
Durch die Teilnahme an der Schweißausbildung Lichtbogenhandschweißen erwerben die Teilnehmer fachliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in diesem Schweißverfahren.